Rund um Kapstadt - Teil 1
Regelmäßig fahren wir nach Kapstadt und Umgebung - es gibt immer noch soviel zu entdecken! Und manchmal ist es auch schön, Bekanntes wieder zu besuchen. Aus diesem Grund begann unser Ausflug mit einem Abendessen im Chef’s Warehouse, denn da ist grandiose Aussicht und hervorragendes Essen garantiert!
Der nächste Tag begann mit Frühsport : Golfen mit Ausblick auf den Tafelberg und den Lionshead. Das Panorama in alle Richtungen ist einfach wunderbar und lenkt manchmal glatt vom Golfen ab.
Die riesigen und gemein platzierten Bunker bringen einen aber immer wieder auf den harten Boden des spielerischen Könnens zurück.
Nach dem Golf ging es zum direkten Nachbarn des Golfplatzes, dem Museum der Norval Foundation. Es besticht mit einer beeindruckenden Architektur, in der verschiedene und wechselnde Ausstellungen gezeigt werden.
Uns hat es aber bei strahlend blauem Himmel in den Skulpturengarten gezogen, der uns mit ungewöhnlichn Kunstwerken überraschte.
Nach der Kultur war dann ein spätes Mittagessen an der Reihe. Dazu bot sich ein Weingut an, das kurz vor dem Beginn der berühmten Küstenstraße “Chapman’s Peak Drive” liegt. Diese wollten wir nach langer Zeit mal wieder fahren.
Vom Besuch des Weingutes gibt es nur ein Foto mit dem Ausblick beim Essen. Das Essen war so gut, dass wir das Fotografieren ganz vergessen haben.
Kurz nach dem Start des Chapman’s Peak Drive gelangt man an die erste Stelle, an der sich der Stopp für einen Ausblick lohnt. In weiter Ferne liegt das Kap der Guten Hoffnung, mehr zu erahnen als zu sehen, es sind immerhin noch gute 30 Kilometer bis dahin.
Kurz darauf beginnt der in den Fels gesprengte Teil der Küstenstraße.
Dieser Schutz vor Steinschlag scheint den Gesetzen der Statik und der Gravitation zu trotzen, aber da er uns seit gut 30 Jahren so bekannt ist, wird er wohl auch noch weitere 30 Jahre standhalten.
Auch im weiteren Verlauf bleibt es spektakulär - hier der Blick auf die Hout Bay und im Hintergrund die Rückseite des Tafelbergs.
Der Chapmans’s Peak Drive ist jedes mal ein Erlebnis, das man nur weiter empfehlen kann. Allerdings sollte man etwas Zeit mitbringen, denn man kann nur langsam den anderen Touristen hinterherfahren und verbringt einige Zeit an den Aussichtspunkten. Aber es lohnt sich unbedingt!
Den Rest der Tour muss bis zum nächsten Blog warten, sonst wird dieser hier zu groß.